Riminimare

Riminimare

Ich bin verliebt ans Meer, seitdem ich sie zum ersten Mal gesehen habe mit meinem sechs Jahre. Da wir in eine bergen Region wohnen, ist für uns das Meer ein willkommenes wechsel.

Und deshalb fahren wir eine Woche im Jahr (mehr können wir uns nicht leisten) ans Meer.

Am Ende März habe ich wieder eine anfrage an Azzuro Club geschickt, habe leider nach 3 Wochen keine Antwort bekommen. So habe ich weiter gesucht und im Hotel Beverly in Riminimare eine Woche gebucht.

Nachdem wir gebucht hatte, bekomme ich ein Angebot auch von Azurro, aber leider zu spät.

Das Hotel war schön und sauber, zum Frühstück hatten die an breites Angebot an süße speisen, was die Italiener gerne essen. Für uns, die es deftiger mögen, war der Auswahl sehr gering. Wann ich gering sage, die hatten zugeschnittener Schinken und käse, und das war schön mal alles.

Die Mittage und Abendessen waren sehr köstlich und abwechslungsreich, ich habe fast jeden Tag was mit Fisch ausgewählt. Der Salat Buffet war aus riesig mit den italienische Antipasti und die einfach geschnittenen Gemüse.

Ein wenig von dieser Gemüse hat mir beim Frühstück gefehlt.

Dan Hotel Besitzer war sehr nett und freundlich, am ersten Tag war er unsere Bedienung, weil der, der unseren Tisch bedienen müsste kein deutsch verstanden hat.
Im Ganzen und großen waren wir zufrieden.

Beim Buchen wüste ich das Rimini ein Urlaubsort ist, wusste, aber nicht das es so überfüllt ist.

Vor dem Hotel fuhr eine Straße und da fuhren Autobuße, öfters Rettungswagen.

Auch gegenüber dem Hotel war einer Kirmes Platz mit Attraktionen, was den Kindern erfreut hat.

Der Strand war sauber und sehr gepflegt, wir hatten Spiagia 82,nicht überfüllt, für ende August, war halb leer. Was mich am Strand gestört hat, das auch die 4 reihe, unendlich weit vom Wasser war.Ganz viel Freies Platz vom Wasser bis zum erste reihe.

Da sind meistens die Einwohner für einige stunden eine Liege gemietet und die bekamen, dann der Platz ganz in der Nähe von Meer.

 

 

Die Sessel reihen waren für Hotels reserviert und zwischen 2 und dritte Reihe war auch ganz viel Platz verschwendet. Habe gleich mal fragen müssen, wieso so viel Platz frei zwischen die reihen, angeblich die wollen das die Kunden Privatsphäre haben.

Wir haben unseren ruhigen Urlaubsort vermisst. Nächstes Jahr werde ich wieder eine Anfrage schicken, vielleicht antworten die

früher :-).

 

 

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Ein Tag in Venedig

Ein Tag in Venedig

Italien ist ein schönes, historischen Land mit viele orte der Mann einmal in Leben sehen sollte. Eins davon ist Venedig, der statt auf Wasser.

Mir ist Venedig bekannt durch Giacomo Casanova,einen venezianischer Schriftsteller und die berühmten Karnevale.

Schön lange wollte ich mal Venedig besuchen, aber ihr wisst schön, wie es ist, mal kein Geld, mal sind die Kinder zu klein. Vor 5 Jahren haben wir unseren Urlaub in Lido di Jesolo verbracht und von dort ist jeden Tag ein Schiff nach Venedig gefahren.

Unser Mittelkind war damals gerade 1 Jahr alt und uns wurde abgeraten mit Kinderwagen Venedig zu besuchen, wegen die vielen Brücken.

Aber dieses Jahr haben wir es endlich geschafft und ein Schonen Tag in Venedig verbracht. Natürlich waren wir total unvorbereitet.hätte vielleicht was in Internet suchen müssen wie zum Beispiel Sehenswürdigkeiten oder wo man eine gute Pizza essen kann. Nichts davon habe ich getan.

Wir haben eine Nacht in der Wohnung meiner Mutter in der Nähe von Vicenza verbracht und in der früh haben wir uns auf den weg nach Venedig mit dem Zug gemacht. Wieso mit dem Zug?weil dort Parkplätze sehr schwer zu finden sind und dazu noch sauteuer.

 

 

 

 

 

 

Bis dort haben wir 2 Zuge wechseln müssen der erste war okay, schön kühl im Vergleich mit der Außentemperatur und es standen auch Sitzplätze frei. Aber der zweite Zug, der  war pump voll, wir hatten nur Platz zum Stehen, es war ziemlich heiß und dir Kinder waren ungeduldig.

Es schien das alle Menschen im Zug Venedig besuchen wollten. Und so war es auch. Am Bahnhof angekommen sind wir alle angestiegen,es war so ein Gedrängel und wir haben einfach die Menschen Masse nach draußen gefolgt. Irgendwo habe ich ein Büro voll mit Menschen gesehen, ich denke das,war ein Reiseführer der Auskunft Büro.

Und endlich draußen vor den Bahnhof, könnte Mann einen Kanal sehen, Brücken, alte Gebäuden.. Venetien.

 

 

 

 

 

Wir waren schon mal dort, aber was jetzt, was konnten wir jetzt tun, wo sollen wir gehen? Auf den Kanal sind Gondeln, kleine Taxiboote und Bus schiefe hin und hergefahren.

Wir wollten unbedingt mit ein Schief fahren, haben uns aber entschieden, dass wir lieber zum Fuß gehen bis wir müde sind und wir kommen dann zurück mit dem Boot.

Was wir auch nicht wussten, das gerade daneben Bahnhof, alles doppelt so teuer ist als weiter innen Stadt.

Mein Mann hat für 4 Flaschen Saft satte 14 € bezahlt.

 

 

 

 

 

Als Erstes haben wir einen Park mit Spielplatz gefunden, wo die Kinder ein wenig spielten. Aber da wir in Venedig nicht zum Spielen besuchten, sind wir dann weiter gegangen. Wir folgten immer noch andere Touristen, durch enge Gänge, schmalen Straßen Mal war die Straße breiter, mal so eng das nur eine Person gehen konnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann den Gebäuden so groß, so unterschiedlich, verschiedene Kirchen, manche kleiner manche Riesig.

Den kleine Kanäle, die als Straße dienen, wo Mann nur mit ein Boot oder die Gondel fahren kann.

Wir aßen ein Eis und irrten durch die Straßen. Die Kinder klagten, dass die müde sind und das sie Hunger haben, also suchten wir uns eine Pizzeria. Dort haben wir eine Pause gemacht, eine Pizza gegessen und rasten aus.

Aber es gab immer noch so viel zu sehen und wir gingen dann weiter, haben immer noch andere Touristen gefolgt. Aber ich habe gemerkt das wir dann nicht mehr Richtung Innenstadt gehen, sondern folgten wir jetzt eine andere Richtung.

Auf einmal haben wir einen Spielplatz gesehen, wir standen wieder dort wo wir angefangen haben. Ich wollte aber noch nicht weg, ich hatte nur so wenig gesehen.

Ich wollte unbedingt die andere Seite sehen, die Seite die an Meer liegt. Und die Kinder wollten mit der Gondel fahren. Ich habe mich erkundigt, da hätte 1 Stunde 80 € gekostet, aber in eine Stunde hätten wir wieder fast nichts geschafft. Und ich und meine Angst. Auf die eine Seite wäre schön gewesen, auf die andere Seite ich habe angst wann es so wackelt.

Also haben wir uns für die Bus schiefe entschieden. Haben wir hin und Rückfahrt Tickets gekauft und endlich das Meer Seite Venedigs erreicht.

 

 

 

 

 

Am letzten Haltestelle stiegen wir aus und spazierten kurz dort. Es war aber zu voll, wir waren zu müde und die kleine wollte nicht mehr alleine gehen.

 

 

 

Also stiegen wir wieder in Bus schief und fuhren zu der Bahnhof. Unseren Zug war schon am Gleis, hat aber noch 20 Minuten warten müssen bis zum Start. In Zug war schön kühl und wir warteten dort.

Es war ein schöner Tag, obwohl wir ganz müde waren. Ich würde Venedig gerne wieder besuchen. Vielleicht mal in der Karneval Zeit. Aber ich mag nicht gerne so viele Menschen um mich herum.

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Wieder mal einen Ausflug, wandern zum Burgstechau

Wieder mal einen Ausflug, wandern zum Burgstechau

Gestern haben wir wieder mal einen Ausflug gewagt. Mit der Hitze habe ich mir überlegt das im Wald sind wir geschützt von direkten sonne und wir haben Schatten.

Burgstechau ist in unsere Nähe und wir habe es nie besucht. Wir haben es einmal bis da oben geschafft, aber nicht durch der Wanderweg, sondern mit Auto. Das war vor circa 9 Jahren, damals war mein Riese noch ein süßer Zwerg.

Eine Freundin hat mir vor die Ferien gesagt, das man auf der Wanderweg in circa 30–40 Minuten oben ist und auch wann wir keine Führung buchen, können wir dort ein Eis essen, oder ein Kaffee trinken. Wir haben über eine Stunde gebraucht.

Versprochen habe ich den Kindern bevor unser kleiner in Krankenhaus landete und danach musste er sich schonen. So weit wollte ich mit ihm nicht gehen.

 

So gestern ist der Papa arbeiten gefahren wir haben gewartet bis um 15 Uhr, dass die große Hitze vorbei ist und haben wir uns auf den weggemacht.

Habe unserem Auto gleich neben die Hauptstraße geparkt und sind weiter zu Fuß marschiert. Vor den wegsehen wir auf die Informationstafel das der Burg ist von Dienstag bis Sonntag geöffnet. Ich habe vorher nicht online recherchiert und wir haben der einzige Tag ausgewählt an der, der Burg geschlossen war.

Die Kinder haben bestimmt, ist egal die wollen aufgehen, weil wir sowieso hier sind. Kurz nachdem wir auf den Waldweg eingebogen sind haben wir einen runden Turm gesehen und mussten es erkunden. Da ein Haus daneben stand denke ich nicht das der zum Burgstechau gehört, die Kinder haben es aber total schon gefunden.

Schnell ein paar Bilder gemacht und haben wir uns weiter auf unseren weggemacht. Wir mussten nur die Pfeile folgen. Die Jungs sind da schon mal von der weg abgebogen, aber die Prinzessin wollte einfach nicht mit mir auf den wegbleiben, rannte ihnen nach. Also schnell müssten die auch aufgeben und auf den wegbleiben.

Wir haben wilden Himbeeren gefunden und gepflückt, zum Glück hat die Prinzessin, die wecken was ich mitnehmen wollte in ihre Jausen Dosse eingepackt. Da sie wecken in Folie verpackt waren haben wir die Himbeeren in die Dose reingetan.

 

Leider waren sie zu wenig und zu klein, wir haben aber gehofft das wir bis oben mehr finden, was nicht der fall, war.

 

Bis zu diesem Zeitpunkt war unser Ausflug lustig, obwohl wir schwitzten. Wann der weg schmaler wurde, sodass nur eine Person Platz hat, und fast zugewachsen mit Brennesel und Gräser war, ist bei mir der Spas vergangen. Die Prinzessin musste ich tragen, weil sonst hätten sie die Brennesel erwischt.

Dannach wurde den weg wieder breiter und schon zu gehen, da wollte sie, aber nicht mehr gehen, weil sie müde ist. Na ja mit viel Überzeugung kraft haben wir sie überredet, eine kleine Strecke getragen dann wieder alleine und wir erreichten endlich der Parkplatz.

Wir wussten schon das der Burg geschlossen ist, dachte mir das keine Führungen gemacht werden, worauf ich sowieso keine Interesse hatte, aber das wir in der Hof kommen. Leider war das Torr geschlossen und wir kamen nicht rein.

Wir haben dann die Himbeeren gewaschen und jeder ein paar gekostet. Auf eine Bank eine Pause gemacht und uns auf den abstieg verstärkt.

Ein riesiger Baumstamm steht daneben der Parkplatz und die Kinder könnten ihm nicht Wiederstehen. Er lud sie zum Klettern ein.

Der weg nach unten ist immer kürzer und nachdem ich den Kindern versprochen habe das wir dann gleich Eis kaufen fahren, waren sie total motiviert.

Auf der Rückweg haben wir Haselnüsse gefunden und die Kinder wollte mal sehen wie, die schmecken. Leider konnten wir nur eine gute finden, die erste. Die hat die Melissa bekommen, hat ihr aber nicht geschmeckt. Danach war jede Haselnuss das wir gefunden haben entweder leer, trocken, faul oder war ein wurm drin.

Im Anschluss sind wir zum Hofer gefahren und gleich drei Sorten eins gekauft und eine Tüte Süßigkeiten könnte auch nicht fehlen.

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Freitag der dreizehnte

Freitag der dreizehnte

Ich bin nicht abergläubisch, der dreizehnte war für mich ein Glückstag.

Außer dieser dreizehnte, Juli 2018. Zum Glück sind wir nur mit den schrecken davon gekommen.

Es fing als einer ganz normaler Tag an. Wir waren am Nachmittag zu eines Geburtstags Party im Eli eingeladen, also den ganzen Vormittag haben wir uns darauf konzentriert.

Um 13:30 sind wir dann endlich gefahren, haben schnell das Geschenk besorgt und dann zur Party gefahren.

Die Kinder haben gespielt, getobt, die waren gut gelaunt, die Mamas haben einen Kaffee getrunken und geredet.

Ich habe schön gemerkt das mein Mittelkind hustet, habe ihn gesagt der soll ein wenig bei mir bleiben, dass er ein wenig rastet, danach kann er wieder spielen. Aber er konnte doch nicht bei mir sitzen, wann die anderen nach ihm gerufen haben.

Um 17 Uhr war dann die Party aus und wir fuhren heim. In Auto hat er fast den ganze heim Fahrt gehustet.

Damit er zu Ruhe kommt, haben die Jungs dann Computer gespielt, und das hat geholfen, der blöde Husten hat aufgehört. Und ich dachte das wieder alles in Ordnung ist.

Die haben zum Abend gegessen, noch ein wenig gespielt. In der zeit ist meine Prinzessin auf die Couch eingeschlafen. Ich habe die Jungs auch im Bett geschickt. Geschlafen haben die aber nicht, ich könnte die noch hören wie die miteinander reden und lachen. Ich fand es lustig, bin froh für jede Sekunde in die zwei sich nicht in die Haare kriechen.

Kurz vor zehn war der älteste nochmal unten zu mir um was zu fragen, danach ist er nach oben gegangen.

Mein Mann hatte Nachmittag Schicht und wann er heim Kamm hat ihm der Kleine gehört und ist einfach unten gekommen. Die haben dann noch Wassermelone zusammen gesessen und wir haben über ihm gelacht, weil er wie ein Hase gegessen hat.

Dann habe ich gemeint das es reicht, der Tag war lang genug und er müsste endlich schlafen. Haben wir uns gute Nacht gewünscht und ist nach oben gesaust.

Auf einmal hören wir was von oben und ich dachte nur: was tut er jetzt noch für ein Lärm, lacht er oder weint er?

Der Papa ging oben zu schauen, dann stand er wieder unten mit dem Kind im arm und sagt: er kriegt keine Luft.

Der Schreck war groß, ich wüste nicht was los war, was soll ich machen, von lauter Husten hat er angefangen zum Erbrechen, lauter Schleim. Er war ganz rot im Gesicht, die Augen groß.

In den Moment habe ich nur gedacht wie kann ich ihm helfen? Was hat er? Für mich hat das als einen anaphylaktischer schock ausgeschaut. Nicht das ich vorher schön mal einen gesehen hätte.

Wir hatten in Kühlschrank Allergie zapfen für den Größen und ich habe ihm sofort eins eingeschoben. Danach habe ich ihm Pulmicort zum Inhalieren vorbereitet, wir haben das auch immer im Haus, weil er oft krank ist, und wir fast jedes Mal mit Pulmicort und Sultanol inhalieren müssen.

Beim Inhalieren hat er die Augen zugemacht und ich fing an ihm zu schütteln, weil ich wüste nicht, ob er jetzt einfach nur eingeschlafen hat oder vielleicht ohnmächtig geworden ist. Mein Mann hat sofort der Inhalator ausgeschaltet und fing an sich anzuziehen um in Krankenhaus zu fahren.

Er dachte, dass er in Rottenmann fahren kann, was falsch ist, die schicken die Kinder gleich nach Leoben. Also es Kamm gar nicht infrage, dass er alleine mit dem Kind fast eine stunde, nach Leoben fährt. Er muss sich auf das Fahren konzentrieren und falls der kleine wieder einen Anfall kriegt, kann er ihm gar nicht helfen.

Also rief ich die Rettung an und die haben dann gemeint das es momentan stabil ist, aber es gehört geklärt von einem Arzt, also fuhren wir zwei mit der Rettung in Krankenhaus.

Wir sind, dann bis Samstag im Krankenhaus geblieben, er hat einen Sirup bekommen und Samstag früh würde ihm Blut abgenommen. Diagnose akute Laryngitis Infoblatt für Keuchhusten mitbekommen.

Zum Glück ist alles wieder im Ordnung, der Schreck war aber groß.

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Der Wilde Berg Mautern

Der Wilde Berg Mautern

Wie immer sitzen wir am Wochenende und fragen wir uns wo wir hingehen oder fahren könnten. Die Kinder brauchen Ausflüge, die müssen mal raus aus dem Haus sonst wird denen langweilig.

Und wann den Kindern langweilig ist müssen es die Eltern viel zu oft hören und spüren. Von Langeweile fangen die an zu lästern, jammern und dann prügeln sie sich auch viel öfter. Also wir müssen raus.

Wir wollen einen Ausflug machen, aber wir können uns auch nicht immer leisten viel auszugeben.
Mit einer fünf köpf Familie hundert Euro ist schön mal drin. Wann wir um die 50 € für, den eintritt zahlen müssen, dann auch mal ein Eis. Aber wer Kinder hat, weiß das wann sie essen riechen oder sehen, (das zählt nicht zu Hause) bekommen sie auf die stelle hunger.

So wie haben lange überlegt, wo wir hinfahren könnten. Wir fahren mindestens einmal in Jahr Märchenwald und, Mautern. Früher hatten wir noch einen Tierpark in der Nähe, ist aber seit einige Jahre geschlossen. Das grenzt unsere Auswahl aus .

Na ja wir haben uns für Mautern entschieden, sind aber zu spät weggefahren. Wir sind um circa 13:30 da gewesen,es ist aber sehr groß und viel zum Gehen und zu sehen.

Es gibt auch einen Spielplatz mit einer Rutsche,wo die Kinder lange gespielt haben, der habe ich nicht fotografiert. Habe aber trotzdem genug Bilder gemacht.

Leider fliegt der zeit wann es gerade Spaß macht und wir hatten nicht mal die Hälfte gesehen, wann es von Lautsprecher zum Hören ist, das in viertel stunde, der Park schließt.

An den Tag stand auch ein zettel bei den Attraktionen wo man 1 € Reichsmeisen musste, das der Park Geburtstag hat und wir können alles gratis genießen. Wir waren nicht die einzigen Gäste und habe oft warten müssen bis wir an die Reihe kamen.


Wir haben noch schnell-schnell noch ein paar Attraktionen besucht und haben wir uns auf den weg, der zur den Lift führt gemacht.

Die zwei Jungs und der Papa sind mit der Sommerrodelbahn nach unten gefahren, ich und meine Prinzessin sind wieder mit dem Lift gefahren.

 

 

 

 

 

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